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Installation des Montagegestells auf Ziegel- / Pfannenschrägdach (dachparallel)

Wichtiger Hinweis
Die Montage einer Photovoltaik-Unterkonstruktion auf einem Ziegeldach setzt Fachkenntnisse im Dachdeckerhandwerk, in der Befestigungstechnik und in der PV-Montage voraus.
Alle Arbeiten sind ausschließlich durch qualifizierte Fachkräfte und unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik, der örtlichen Gegebenheiten, der Projektstatik sowie der Herstellerangaben auszuführen.

Maßgeblich sind insbesondere die statischen Anforderungen des jeweiligen Standorts, die Vorgaben des Modulherstellers zu Klemmbereichen und Klemmflächen sowie die fachgerechte Wiederherstellung der Regensicherheit des Daches.

Anzugsmomente

Nachfolgend typische Richtwerte für die Anzugsmomente der gängigen Verbindungselemente im Montagesystem. Verbindlich sind stets die jeweiligen Herstellerangaben, die Projektstatik und die verwendeten Komponenten.

Anzugsmomente Übersicht
  • Modulklemmen mit Nutenstein: ca. 12–14 Nm
  • KlickFix-/Schnellbauklemmen: ca. 8–10 Nm
  • M8-Verschraubung, außer Modulklemmen: ca. 16 Nm
  • M10-Verschraubung Montageschiene / Dachhaken: ca. 25–30 Nm
  • M10-Verschraubung Stahl auf Stahl, z. B. verstellbarer Dachhaken: bis ca. 32 Nm

1. Vorbereitende Planung

1.1 Dachhakenwahl

Auswahl des passenden Dachhakens

Für Standardziegel und Betondachsteine ist in der Regel unser Vario-Dachhaken (Art. 1405) geeignet. Dieser verfügt am Fuß sowie am Hakenende über Verstellmöglichkeiten und bietet dadurch eine flexible Anpassung an Dachlattenhöhe, Ziegelstärke und Einbausituation.

Der Dachhaken muss so gewählt und eingestellt werden, dass der Bügel sauber im Wellental der Dachpfanne austritt und nicht auf dem darunterliegenden Ziegel aufliegt.

Hinweise zur Auswahl:
• Bei erhöhter Querlattung, dicken Dachsteinen oder besonderer Ziegelform kann der Dachhakenfuß mit druckfesten Unterlagen unterfüttert werden.
• Die Unterlage muss vollflächig aufliegen und darf die Kraftübertragung in den Sparren nicht beeinträchtigen.
• Bei Dachziegeln mit langer Überdeckung empfehlen wir Spezialdachhaken, z. B. Art. 1470 / 1480 mit verlängertem Hebelarm.
• In Bereichen mit erhöhter Schnee- oder Windlast können Schwerlastdachhaken oder Blechersatzziegel erforderlich sein.
1.2 Dimensionierung

Ermittlung der Anzahl benötigter Dachhaken

Die benötigte Anzahl und Position der Dachhaken hängt insbesondere von Sparrenabstand, Dachneigung, Gebäudehöhe, Schneelast, Windlast, Rand- und Eckbereichen sowie der gewählten Schiene ab.

  • Sparrenabstand ≥ 80 cm: In der Regel ist jeder Sparren im Montagebereich zu belegen.
  • Sparrenabstand < 80 cm: Im Innenfeld kann je nach Statik ggf. ein Sparren ausgelassen werden. Empfehlenswert ist jedoch häufig die Belegung jedes Sparrens, da dies die Höhenausrichtung der Profile erleichtert.
  • Richtwert: Bei üblichen Sparrenabständen von ca. 70–95 cm werden häufig ca. 2,2–3 Dachhaken pro Modul benötigt.
Wichtig:
Die Dachhaken dürfen nicht frei nach Gefühl verteilt werden. Vor der Montage sollten Sparrenverlauf, Modulreihen, Schienenpositionen und das gesamte Modulfeld auf dem Dach markiert werden. Die Schienen müssen später im zulässigen Klemmbereich der Module liegen.
Ziegeldach Komponenten Übersicht
1.3 Profillängen und Schienenposition

Ermittlung der Profillängen

Für Standardmodule mit einer Breite von ca. 1,13 m gilt als Richtwert für den Materialbedarf: ca. 2,4 m Aluprofil pro Modul.

Bei der Berechnung sind zu berücksichtigen:

  • Modulbreite zuzüglich Abstand der Mittelklemmen zwischen den Modulen, üblicherweise ca. 20 mm,
  • ausreichender Profilüberstand an den Enden des Modulfeldes für Endklemmen und Endkappen,
  • zulässige Klemmbereiche des Modulherstellers,
  • maximale Spannweiten und Kragarme gemäß Schienenstatik.
Beispiel:
Modulbreite 100 cm → 2 Module:
100 cm + 100 cm + 2 cm Mittelklemme + 2 × 4 cm Überstand = ca. 210 cm Profil.

Maximale Spannweiten unseres Standardprofils:

  • Überspannweite: max. ca. 1,40 m bei günstigen Lastannahmen, z. B. Schnee-/Windlastzone II und ca. 30° Dachneigung.
  • Empfehlung: ≤ 1,20 m für erhöhte Steifigkeit und komfortablere Montage.
  • Kragarm: max. ca. 30 cm. Schienenverbinder dürfen nicht zur Ausbildung von Kragarmen über den letzten Dachhaken hinaus verwendet werden.
PV-Module Abstände

Dachhaken Detail

Aluprofil Spannweiten

2. Installationsschritte

Schritt 1

Dach ausmessen und Positionen festlegen

  • Planungsunterlagen, Modulbelegung und statische Anforderungen prüfen.
  • Sparrenverlauf ermitteln und auf den Dachziegeln mit Kreide, Marker oder Schlagschnur markieren.
  • Verlauf der Modulreihen und Umriss des Modulfeldes auf dem Dach markieren.
  • Positionen der Dachhaken gemäß Planung festlegen.
  • Schienenpositionen so festlegen, dass die späteren Modulklemmen im zulässigen Klemmbereich des Modulherstellers liegen.
  • Lot, Flucht und parallele Ausrichtung der Schienen zum First berücksichtigen.
Montageübersicht
Schritt 2

Dachhaken setzen

  • Dachsteine an den vorgesehenen Positionen entfernen oder vorsichtig hochschieben.
  • Dachhaken so positionieren, dass der Bügel im Wellental der Dachpfanne austritt.
  • Zwischen Dachhakenbügel und unterem Dachziegel muss ein Luftspalt verbleiben. Als praxisgerechter Richtwert sind ca. 5 mm Abstand vorzusehen.
  • Der Dachhaken darf den darunterliegenden Ziegel nicht belasten oder verspannen. Unter Schneelast kann sich der Haken geringfügig durchbiegen.
  • Höhen- und Seitenverstellung so wählen, dass der obere Ziegel wieder flach und regensicher aufliegt.
  • Den Dachhaken mit mindestens zwei geeigneten Holzschrauben, z. B. Tellerkopfschrauben, auf dem Sparren befestigen.

2.1 Verschraubung im Sparren

  • Je Dachhaken sind mindestens zwei Schrauben zu verwenden.
  • Bei Standard-Tellerkopfschrauben mit 8 mm Durchmesser ist auf ausreichende Randabstände zu achten.
  • Der Abstand Schraube zu Sparrenrand sollte mindestens 4 × Schraubendurchmesser betragen, bei 8 mm Schrauben also mindestens ca. 32 mm.
  • Die Einschraubtiefe in den Sparren sollte ca. 60–70 mm betragen.
  • Eine Schraube sollte in der unteren Lochreihe und eine Schraube in der oberen Lochreihe des Dachhakens sitzen, möglichst leicht versetzt.
  • Der Tellerkopf muss nach dem Einschrauben flach und bündig auf der Grundplatte des Dachhakens aufliegen.
  • Die Schraubenspitze darf nicht aus dem tragenden Vollholz herausragen.

2.2 Aufsparrendämmung und erhöhte Lattung

  • Bei Aufsparrendämmung sind ggf. längere Tellerkopfschrauben erforderlich.
  • Die Schraubenlänge ergibt sich aus dem Abstand zwischen Dachhaken-Grundplatte und Sparren zuzüglich erforderlicher Einschraubtiefe.
  • Bei weicher Aufsparrendämmung können Doppelgewindeschrauben sinnvoll sein, damit die Dämmung nicht zusammengedrückt wird.
  • Falls erforderlich, kann zusätzlich eine Entlastungsschraube eingesetzt werden, um Hangabtriebskräfte aufzunehmen.

2.3 Bearbeitung der Dachziegel

  • Nach der Montage muss der obere Dachziegel wieder flach aufliegen, damit die Regensicherheit erhalten bleibt.
  • Bei vielen Dachsteinen, z. B. Frankfurter Pfanne oder Betonziegel, muss der obere Ziegel auf der Rückseite im Bereich des Dachhakens ausgespart werden.
  • Je nach Ziegelform kann auch der darunterliegende Ziegel angepasst werden müssen.
  • Zur Bearbeitung kann z. B. ein Winkelschleifer eingesetzt werden. Staubschutz, Arbeitsschutz und Ziegelbruchgefahr beachten.
  • Zurückbleibende Öffnungen und kritische Bereiche sind mit geeigneten Mitteln des Dachdeckerhandwerks, z. B. Quellband, fachgerecht abzudichten.
  • In Bereichen mit hoher Schneelast oder kritischer Ziegelsituation kann ein Blechersatzziegel sinnvoll oder erforderlich sein.
Praxis-Hinweis:
Wenn der Dachhaken nicht normgerecht auf einem Sparren befestigt werden kann, z. B. wegen unzureichender Einschraubtiefe oder zu geringer Randabstände, ist eine alternative fachgerechte Lösung erforderlich. Möglich ist beispielsweise ein Sparrenüberspannungsprofil bzw. Wechsel zwischen zwei Sparren, sofern dies statisch zulässig und normgerecht ausgeführt wird.
Dachhaken Installation
Schritt 3

Aluprofile montieren

3.1 Befestigung der Profile auf den Dachhaken

Das Aluprofil besitzt:

  • eine Obernut für Modulklemmen und Nutensteine,
  • eine Unternut zur Befestigung auf den Dachhaken mit M10-Schrauben.

Vorgehen:

  • M10-Sechskantschrauben (Art. 1907) kopfseitig in die Unternut einführen – je Dachhaken eine Schraube.
  • Aluprofil auf den Dachhaken ausrichten.
  • Profil mit Sperrzahnmuttern (Art. 1904) auf dem Dachhaken befestigen.
  • Alternativ können M10-Hammerkopfschrauben Spezial (Art. 19577, Set mit Sperrzahnmuttern) verwendet werden; diese werden von unten in die Profilnut eingedreht.
  • Kontrollieren, dass Sechskant- bzw. Hammerkopfschraube korrekt in der Nut sitzt.
  • M10-Verbindung mit ca. 25–30 Nm anziehen.
Wichtig:
Die Schienen müssen spannungsfrei montiert werden. Höhenunterschiede sind über die Verstellung der Dachhaken oder geeignete druckfeste Unterlagen auszugleichen. Das Profil darf nicht durch die Verschraubung in eine Zwangslage gezogen werden.

3.2 Ausrichtung der Schienen

  • Montageschienen gleichmäßig und parallel zum First ausrichten.
  • Schienenpositionen mit den zulässigen Klemmbereichen der PV-Module abgleichen.
  • Bei hochkant montierten Modulen verlaufen die Schienen üblicherweise horizontal.
  • Bei quer montierten Modulen kann ein Kreuzverbund erforderlich sein, damit die Modulklemmung im zulässigen Klemmbereich liegt.

3.3 Verbindung der Aluprofile

Zur Verbindung benachbarter Profile sind geeignete Profilverbinder zu verwenden, z. B.:

  • L-Profilverbinder (Art. 19145)
  • H-Profilverbinder (Art. 19148)
Montagehinweise für Profilverbinder:
• Verbinder sind möglichst zwischen zwei Dachhaken zu positionieren.
• Mit Profilverbindern dürfen keine Kragarme über den letzten Dachhaken hinaus erstellt werden.
• Nach einer Verbindungsstelle muss die fortlaufende Schiene wieder ausreichend gelagert sein.
• Verbinder können je nach System auch zur Ausbildung von Dehnfugen genutzt werden.
L-Profilverbinder (Art. 19145):
• M10-Schrauben und Sperrzahnmuttern werden in der Unternut des Profils verschraubt.
• Zusätzliche Bohrschrauben werden in den Seitenflansch eingeschraubt, um seitliche Kräfte aufzunehmen.
H-Profilverbinder (Art. 19148):
• Verbinder wird in das Profil eingeschoben.
• Fixierung erfolgt mit Bohrschrauben im Seitenflansch.
• Beide Verbinderarten sind technisch gleichwertig einsetzbar, sofern sie systemkonform montiert werden.
Aluprofil Montage

L-Profilverbinder mit M10-Schrauben und seitlichen Bohrschrauben

L-Profilverbinder

Profilverbinder Beispiel

Beispiel mit H-Profilverbindern zum Einschieben in das Profil und Bohrschrauben im Seitenflansch

H-Profilverbinder
Schritt 4

Module montieren

Vor der Modulmontage sollten Stringleitungen, Kabelführung und Potenzialausgleich vorbereitet werden.

  • Gerahmte Solarmodule werden mit Endklemmen außen und Mittelklemmen zwischen den Modulen befestigt.
  • Den Nutenstein in den oberen Nutenkanal einschwenken und korrekt einrasten lassen.
  • Endklemme bzw. Mittelklemme mit Innensechskantschraube in den Nutenstein eindrehen.
  • Die Schraube muss sich ohne Kraftaufwand sauber ins Gewinde eindrehen lassen. Ein Verkanten oder Überdrehen ist zu vermeiden.
  • Modulklemmen müssen den Modulrahmen auf der vom Modulhersteller vorgegebenen Klemmfläche erfassen.
  • Der Klemmbereich des Modulherstellers ist zwingend einzuhalten.
  • Anzugsmoment bei Klemmen mit Nutenstein typischerweise 12–14 Nm, bei KlickFix-/Schnellbauklemmen typischerweise 8–10 Nm.
  • Als Abschluss der Schienen können Endkappen verwendet werden.
Abrutschsicherung:
Bei geneigten Dächern ist vor der endgültigen Klemmung mindestens die unterste Modulreihe gegen Abrutschen zu sichern. Je nach System erfolgt dies mit einer geeigneten Abrutschsicherung bzw. Montagehilfe.
Installation Solarmodule

3. Kreuzverbund bei querliegenden Modulen

Bei quer montierten PV-Modulen oder besonderen Klemmbereich-Vorgaben kann ein zweilagiger Kreuzverbund erforderlich sein.

  • Die untere Schienenlage wird auf den Dachhaken montiert.
  • Die obere Schienenlage wird mit geeigneten Kreuzverbindern auf der unteren Lage befestigt.
  • Der Abstand der oberen Schienen richtet sich nach dem zulässigen Klemmbereich des Modulherstellers.
  • Kreuzverbinder sind systemkonform zu montieren und mit dem vorgesehenen Drehmoment anzuziehen.
  • In der Regel wird jeder Kreuzungspunkt mit einem Kreuzverbinder befestigt, sofern die Statik nichts anderes vorgibt.
  • Schienenverbinder in der oberen Schienenlage müssen zwischen zwei Kreuzungspunkten liegen. Nach einer Verbindungsstelle darf kein Kragarm entstehen.

4. Potenzialausgleich (PA)

Übersicht PA
Komponente Funktion im System
Erdungsklemmen Elektrische Verbindung zwischen Aluprofil und Erdungsleiter. Dienen der Einbindung des Gestells in den Potenzialausgleich.
Kupfer-Erdungsleitung Leiter zum Hauptpotenzialausgleich des Gebäudes. Bei Kontakt zu Aluminium sind geeignete Klemmen und Kontaktmaterialien zu verwenden.
Alu-Flachleiter (Art. 75390) Verbindet mehrere Profile untereinander. Einheitliches Material reduziert Korrosionsrisiken und ermöglicht eine schnelle Montage.

4.1 Grundsätze

Der Potenzialausgleich des Montagegestells erfolgt über geeignete Erdungsklemmen. Ob und wie Modulrahmen, Schienen und weitere leitfähige Teile einzubinden sind, ist anhand des Erdungs- und Blitzschutzkonzepts sowie der geltenden Normen zu prüfen.

4.2 Materialwahl

  • Bei Verwendung von Kupferleitung sind geeignete, z. B. verzinnte, Erdungsklemmen zu verwenden.
  • Bei Aluminiumleitern sind systemkompatible Alu-Erdungsklemmen einzusetzen.
  • Kontaktkorrosion zwischen unterschiedlichen Metallen ist durch geeignete Materialkombinationen zu vermeiden.

4.3 Verbindung der Aluprofile untereinander

Die Verbindung der Profile im Rahmen des Potenzialausgleichs kann z. B. wie folgt erfolgen:

  • Option 1: Kupferleiter mit geeigneten Erdungsklemmen
  • Option 2: Alu-Flachleiter (Art. 75390)

Beim Einsatz des Alu-Flachleiters wird an der vorgesehenen Stelle ein 11 mm Loch gebohrt und der Flachleiter mittels M10-Sechskantschraube oder M10-Hammerkopfschraube in der Unternut des Profils verschraubt.

Vorteile Alu-Flachleiter:
• Einheitliches Material Aluminium → geringeres Risiko von Kontaktkorrosion.
• Kostengünstiger als Kupferleitung und Kupfer-Erdungsklemmen.
• Schnelle und saubere Montage.
Erdungsklemme

Verbindung der Aluprofile mit Alu-Flachleiter (Art. 75390) und Abgang zum Potenzialausgleich.

Erdung Flachleiter Schema

5. Abschlusskontrolle

  • Sitzen alle Dachhaken fest und mit ausreichender Einschraubtiefe im Sparren?
  • Halten die Dachhaken den erforderlichen Abstand zum unteren Ziegel ein?
  • Liegen alle bearbeiteten Dachziegel wieder flach und regensicher auf?
  • Sind alle Montageschienen spannungsfrei, parallel und im richtigen Klemmbereich montiert?
  • Sind alle M10-Verbindungen zwischen Schiene und Dachhaken korrekt in der Nut positioniert und mit geeignetem Drehmoment angezogen?
  • Sind Profilverbinder korrekt montiert und nicht im Kragarmbereich eingesetzt?
  • Sind Endklemmen und Mittelklemmen korrekt eingerastet und mit passendem Drehmoment angezogen?
  • Sind Klemmbereich und Klemmfläche gemäß Modulhersteller eingehalten?
  • Ist die unterste Modulreihe gegen Abrutschen gesichert?
  • Sind Kabelführung, Kantenschutz, Potenzialausgleich und ggf. Blitzschutzanbindung fachgerecht ausgeführt?
Hinweis:
Diese Hinweise ersetzen keine projektbezogene Statik, keine Montageanleitung des jeweiligen Herstellers und keine fachgerechte Prüfung vor Ort. Abweichende Vorgaben des Modulherstellers, der Projektplanung oder der örtlichen Statik haben Vorrang.